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Husky oder Malamute: Was ist der wahre Unterschied?

Veröffentlicht am 17. Juli 2026 · von Lucas dos Reis Arieme

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Es ist eine häufige Frage unter Liebhabern von Schneehunden: Husky oder Malamute? Aus der Ferne sehen sie aus wie identische Cousins, mit diesem edlen Gesicht und dichten Fell, aber die Unterschiede sind groß und wirklich hilfreich bei der Wahl des richtigen Begleiters für deinen Alltag.

Größe und Körperbau

Der sichtbarste Unterschied von allen ist die Größe. Der Alaskan Malamute ist größer und schwerer, mit kräftigem Rahmen und starkem Knochenbau, während der Sibirische Husky leichter, flinker und kompakter ist. Wenn du von einem sanften Riesen mit imposantem Aussehen träumst, macht der Malamute mehr Eindruck; wenn du einen schnellen, schlanken Hund bevorzugst, sticht der Husky hervor.

Wofür sie gezüchtet wurden

Ihre Herkunft erklärt viel über jede Rasse. Der Husky wurde für Geschwindigkeit und Distanz gezüchtet, um leichte Lasten schnell und ausdauernd über den Schnee zu ziehen. Der Malamute wurde für rohe Stärke gezüchtet, um schwere Fracht über kürzere Strecken zu schleppen. Der eine ist ein Ausdauerläufer, der andere praktisch ein Lastwagen.

Wesen und Energie

Beide sind freundlich und gesellig, aber der Husky ist tendenziell energiegeladener und elektrischer, immer bereit zu rennen und zu erkunden. Der Malamute ist etwas ruhiger, selbstsicher und unabhängig, aber ebenso stark, treu und verspielt. Beide brauchen Bewegung, aber der Husky verlangt meist noch mehr Bewegung.

Fell und Pflege

Beide haben ein doppeltes Fell und haaren das ganze Jahr über stark, mit Spitzen beim Jahreszeitenwechsel. Das Fell des Malamutes ist meist dichter und voluminöser, passend zum rauen Klima Alaskas. Häufiges Bürsten ist bei beiden Rassen ein Muss, um das Fell gesund und das Haus unter Kontrolle zu halten.

Geselligkeit

Keiner gibt einen guten Wachhund ab. Sie sind jedermanns Freund, Fremde und andere Tiere eingeschlossen. Das macht sie großartig für Familien und für Gesellschaft, aber nutzlos beim Bewachen des Hauses oder beim Einschüchtern von Besuchern.

Augenfarbe

Ein reizvolles Detail, das hilft, sie zu unterscheiden: Der Husky hat oft blaue Augen und kann sogar Heterochromie zeigen, mit einem Auge jeder Farbe. Der Malamute hat fast immer braune Augen, ohne die blaue Variante. In der Praxis deuten blaue Augen fast immer auf einen Husky hin.

Welcher passt zu dir?

  • Eine sehr aktive Familie, die gerne rennt und erkundet: Der Husky hält tendenziell besser mit;
  • Jemand, der einen starken, imposanten und etwas ruhigeren Begleiter will: Der Malamute könnte passen;
  • Beide brauchen Platz, Bewegung, Gesellschaft und jede Menge Zuneigung.

Wert zu erinnern: Pigúiça, die blauäugige Husky-Welpin von Dogavios, ist ein Sibirischer Husky, mit all der Wendigkeit, Energie und dem Funkeln in den Augen, das für die Rasse typisch ist. Sie erkundet den Zaubergarten in einem Abenteuer über Freundschaft und Mut, und Kinder können diese Geschichte im kostenlosen Dogavios-Spiel erleben, das im Browser in 18 Sprachen läuft.

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Lucas dos Reis Arieme

Autor der Dogavios-Reihe

Über den Autor

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