Denkst du darüber nach, einen Sibirischen Husky nach Hause zu holen? Dann hast du dir wahrscheinlich die große Frage gestellt: Sind Huskys gut mit Kindern? Die kurze Antwort lautet ja, und in den meisten Haushalten kommen sie sehr gut mit Kindern zurecht, aber es gibt ein paar wichtige Punkte, die alle Eltern vor der Entscheidung verstehen sollten.
Eine der am wenigsten aggressiven Rassen
Sibirische Huskys gehören durchweg zu den Rassen, die am seltensten beißen, und zu den am wenigsten aggressiven überhaupt. Sie wurden gezüchtet, um in einem Rudel zu leben und den Alltag mit Menschen jeden Alters zu teilen, daher zeigen sie selten grundlos Aggression. Das macht Training nicht überflüssig, aber es bedeutet, dass das Rassewesen einer Familie von Anfang an zugutekommt.
Eine uralte Verbindung mit Kindern
Die Verbindung zwischen Huskys und Kindern reicht sehr weit zurück. Das Volk der Tschuktschen in Sibirien zog diese Hunde nicht nur zum Schlittenziehen groß, sondern auch als Familienbegleiter. Man sagte, Huskys schliefen neben den Kindern, um sie in eisigen Nächten warm zu halten. Jahrhunderte dieser Nähe hinterließen einen tiefen Eindruck: Sie sind von Natur aus gesellig, freundlich und anhänglich, und die meisten von ihnen lieben den Lärm und die Gesellschaft von Kleinen.
Ganz, ganz viel Energie
Hier ist der wichtigste Punkt überhaupt. Der Husky ist ein Athlet und braucht 1 bis 2 Stunden kräftige Bewegung jeden Tag. Lange Spaziergänge, Läufe und intensives Spiel gehören zur idealen Routine. Ohne dieses Ventil wird ein Husky gelangweilt, ängstlich und zerstörerisch und gräbt vielleicht den Garten um oder zerfetzt Gegenstände. Eine Familie, die läuft, rennt und im Freien spielt, hat meist einen glücklichen, ausgeglichenen Hund.
Groß, stark und ein wenig tollpatschig
Ein ausgewachsener Husky ist kräftig und voller Begeisterung. Er würde einem Kind nie absichtlich wehtun, kann ein kleines Kind aber bei einem Lauf oder einem aufgeregten Spiel versehentlich umwerfen. Deshalb wird die Aufsicht durch Erwachsene stets empfohlen, wenn Babys und jüngere Kinder in der Nähe sind.
Sozialisierung und Aufsicht
Um das Beste aus einem Familien-Husky herauszuholen, konzentriere dich auf:
- Frühe Sozialisierung, indem du den Welpen an verschiedene Menschen, Geräusche und Situationen gewöhnst;
- Aufsicht beim Umgang mit sehr kleinen Kindern;
- Kindern beizubringen, den Hund zu respektieren, ohne an Ohren oder Rute zu ziehen und ohne ihn beim Fressen zu stören.
Erwarte keinen Wachhund
Wenn du einen Hund willst, der das Haus bewacht, ist der Husky nicht deine Wahl. Er ist so freundlich, dass er einen Fremden im Handumdrehen zum Freund macht und jedem Besucher mit dem Schwanz wedelt. Toll für die Familie, nutzlos am Gartentor.
Passt er also zu deinem Zuhause?
Das Urteil ist einfach: Der Husky ist ein wunderbarer Begleiter für aktive Familien, die tägliche Bewegung, Zuneigung und sanfte Grenzen bieten können. Für alle, die den ganzen Tag außer Haus sind oder auf einen ruhigen Wohnungshund ohne Spaziergänge hoffen, ist er vielleicht nicht die richtige Wahl.
Genau diese ansteckende Freude hat Pigúiça inspiriert, die blauäugige Husky-Welpin von Dogavios, die den Zaubergarten in einem Abenteuer über Freundschaft und Mut erkundet. Kinder können sogar in ihre Geschichte eintauchen über das kostenlose Dogavios-Spiel, das direkt im Browser in 18 Sprachen läuft.


