Einen Hundenamen zu wählen ist eine lange Verpflichtung: Sie werden dieses Wort dutzende Male am Tag sagen, im Park, beim Tierarzt, um 6 Uhr früh mit verschlafener Stimme. Hier sind 80 Ideen nach Stil, und am Ende der Test, der Reue verhindert.
Niedlich
Balu, Bella, Bommel, Cookie, Flocke, Keks, Kira, Krümel, Luna, Mila, Mochi, Nala, Nula, Paula, Perle, Pfote, Schoko, Socke, Waffel, Wolke.
Witzig
Bratwurst, Brezel, Dackelbert, Herr Schmidt, Kartoffel, Knödel, Nudel, Pommes, Schnitzel, Senf, Sushi, Taco, Wasabi, Zwiebel.
Klassiker, die nie danebenliegen
Anton, Bello, Benno, Emma, Hasso, Lotte, Max, Milo, Oskar, Rex, Rocky, Susi.
Nordisch (perfekt für Huskys)
Alaska, Aurora, Balto, Freya, Kodiak, Loki, Nanook, Odin, Sky, Storm, Thor, Yukon.
Aus Geschichten
Beethoven, Bolt, Idefix, Marley, Pluto, Scooby, Snoopy... und Pigúiça, die Husky-Hündin aus dem Dogavios-Buch, die schon so manchen Leserwelpen getauft hat!
Der 3-Sekunden-Test
Vor der Entscheidung drei Fragen:
- Lässt er sich gut rufen? Ans Fenster gehen und den Namen dreimal rufen. «Dackelbert» verliert beim dritten Ruf seinen Charme.
- Klingt er wie ein Kommando? Ein Name nahe an «Sitz», «Nein» oder «Platz» sabotiert die Erziehung. «Fitz» und «Sitz» liegen zu nah beieinander.
- Kann das Kind ihn aussprechen? Wenn Kinder im Haus sind, rufen sie am meisten. Ein Name, den sie nicht sagen können, wird binnen einer Woche ein anderer Name.
Der goldene Tipp
Hunde lernen am besten Namen mit 2 Silben und starkem Vokal (Luna, Rex, Balu). Ist der Favorit lang, legen Sie den offiziellen Spitznamen gleich mit fest: auf dem Papier Dackelbert, im Park Berti. 🐾



