
Das nächste Abenteuer kann gemeinsame Zeit werden.
Ihr kennt Pigúiça schon von hier. Entdeckt jetzt die Geschichte hinter ihrer Welt: Schaut euch die Bilder an, lest den Anfang und wählt ein Buch zum gemeinsamen Lesen, Seite für Seite.
Du suchst Rätsel für Kinder zur Familie? Hier sind 20 mit Lösung, über Mama, Papa, Oma, Opa, das Geschwisterchen, das Baby, Tante, Cousin, den Familienhund und sogar die Geburtstagsüberraschung. Sie sind nach Alter sortiert, damit du leicht anfangen und es schwieriger machen kannst, sobald dein Kind Feuer fängt.
Die 20 Familienrätsel
Lies jeden Hinweis langsam vor, lass dein Kind nachdenken und zeig die Lösung erst danach. Wenn es nicht weiterkommt, wiederhole den Hinweis und hilf mit einer Frage wie „Ist es ein Mensch oder ein Ding?“ oder „Wo ist das bei uns zu Hause?“.
3 und 4 Jahre
- Ich singe dich in den Schlaf, gebe dir den Gutenachtkuss und weiß genau, wo dein liebstes Kuscheltier liegt. Wer bin ich? Lösung: die Mama.
- Ich bin groß, trage dich auf den Schultern und kitzle dich, bis du gar nicht mehr aufhören kannst zu lachen. Wer bin ich? Lösung: der Papa.
- Ich backe Pfannkuchen, habe Kekse in der Dose und erzähle Geschichten aus der Zeit, als dein Papa noch klein war. Wer bin ich? Lösung: die Oma.
- Ich trage eine Windel, weine, wenn ich Hunger habe, und lache, wenn du Grimassen schneidest. Wer bin ich? Lösung: das Baby.
- Ich bin flauschig, wedle mit dem Schwanz, wenn du nach Hause kommst, und schlafe in meinem Körbchen. Wer bin ich? Lösung: der Familienhund.
- Ich teile das Zimmer und die Spielsachen mit dir. Manchmal streiten wir uns, aber dann spielen wir wieder zusammen. Wer bin ich? Lösung: das Geschwisterchen.
- Ich habe vier Beine, aber ich gehe nirgendwohin. Jeden Abend sitzt die Familie um mich herum, um zu essen und zu reden. Was bin ich? Lösung: der Esstisch.
5 und 6 Jahre
- Ich trage eine Brille, kann pfeifen und bringe dir Mensch ärgere dich nicht bei. Außerdem erzähle ich, wie es war, als ich ein kleiner Junge war. Wer bin ich? Lösung: der Opa.
- Ich bin die Schwester deiner Mama. Ich komme mit einem kleinen Geschenk und einer ganz festen Umarmung. Wer bin ich? Lösung: die Tante.
- Ich bin das Kind deines Onkels oder deiner Tante. Auf Familienfesten rennst du mit mir durch den Garten. Wer bin ich? Lösung: der Cousin oder die Cousine.
- Ich habe viele Seiten, bin aber kein Märchenbuch. In mir stecken die Fotos aus der Zeit, als du ein Baby warst. Was bin ich? Lösung: das Fotoalbum.
- Alle verstecken sich, machen das Licht aus und sind mucksmäuschenstill. Wenn das Geburtstagskind hereinkommt, rufen alle „Überraschung!“. Was bin ich? Lösung: die Überraschungsparty zum Geburtstag.
- Ich habe keinen Körper, aber ich komme ganz leise in dein Ohr. Wenn ich erklinge, schließt das Baby die Augen und schläft ein. Was bin ich? Lösung: das Wiegenlied.
- Ich bin der Bruder deiner Mama oder deines Papas. Ich bin einer der besten Spielkameraden der Familie. Wer bin ich? Lösung: der Onkel.
7 und 8 Jahre
- Ich habe Äste, aber keine Früchte. Jeder Ast ist ein Mensch aus der Familie, von den Urgroßeltern bis zu dir. Was bin ich? Lösung: der Stammbaum.
- Ich bin die Mutter deiner Oma. Ich habe schon viele Geburtstagsfeiern erlebt und kenne viele Geschichten. Wer bin ich? Lösung: die Uroma.
- Für deinen Onkel und deine Tante bist du ein ganz besonderes Kind. Was bist du für sie? Lösung: Neffe oder Nichte.
- Wir sind zwei Geschwister, die am selben Tag geboren wurden und uns sehr ähnlich sehen. Wer sind wir? Lösung: die Zwillinge.
- Ich komme einmal im Jahr, es gibt Kuchen, Kerzen und alle singen. Was bin ich? Lösung: der Geburtstag.
- Ich habe keine Geschwister, aber Mama, Papa und viele Cousins und Cousinen. Wer bin ich? Lösung: ein Einzelkind.
So spielst du in jedem Alter
3 und 4 Jahre
Nimm die leichten Rätsel und bitte um eine Geste, sobald dein Kind die Lösung hat: eine Mama-Umarmung, das Bellen des Hundes oder ein Baby, das gewiegt wird. Kinder lösen es erst mit dem Körper, dann mit dem Wort.
5 und 6 Jahre
Bei den mittleren Rätseln darfst du einen zweiten Hinweis erfragen: „Wohnt dieser Mensch bei uns im Haus?“ oder „Wer ist das in unserer Familie?“. So lernt das Kind, wer wer ist, und nicht nur den Namen.
7 und 8 Jahre
Bei der Herausforderung darf dein Kind selbst ein Rätsel über jemanden aus der Familie für dich erfinden. Es muss zwei gute Hinweise auswählen, und das übt Wortschatz und Denken. Danach könnt ihr zusammen den Stammbaum zeichnen.
Spiel am Tisch: Wer bin ich in der Familie?
Das klappt am besten: Beim Abendessen denkt sich jeder einen Verwandten aus und gibt zwei Hinweise. Das Kind rät, und wer richtig rät, sucht den Nächsten aus. Oma und Opa machen gern mit, wenn sie in der Nähe sind. Wohnen sie weit weg, könnt ihr das Spiel auch per Videoanruf spielen.
Eine weitere Idee: Nimm das Fotoalbum und mach aus jedem Foto ein Rätsel: „Ich halte dich auf dem Arm und trage einen blauen Hut. Wer bin ich?“. Das Kind schaut, erinnert sich und erzählt, was es von diesem Tag weiß. Das macht Spaß und stärkt die Zuneigung zwischen den Generationen. Vereinbart nur, dass niemand gewinnt oder verliert: Der Preis ist, zusammen zu lachen.
Damit der Spaß weitergeht
Nach dem letzten Rätsel sind die kostenlosen Ausmalbilder zum Ausdrucken eine perfekte Pause: Das Kind malt das Bild aus, das ihm am besten gefallen hat, und verschenkt es an jemanden aus der Familie. Das kostenlose Spiel mit Pigúiça läuft im Browser, ohne Anmeldung und ohne Werbung. Und um die Husky-Hündin mit den blauen Augen kennenzulernen, lies wer Pigúiça ist.
Für die Schlafenszeit nimmt das Buch Dogavios von Lucas dos Reis Arieme Pigúiça und ihren Freund Fofuxo mit in den Zaubergarten.
Häufige Fragen
Ab welchem Alter verstehen Kinder Familienrätsel?
Etwa mit 3 oder 4 Jahren, wenn sie Mama, Papa, Oma und das Baby erkennen. Fang mit den leichten an und lass das Tempo vom Kind bestimmen.
Kann ich eigene Familienrätsel erfinden?
Ja, unbedingt. Such dir eine Person aus, überleg dir zwei oder drei Dinge, die das Kind über sie weiß, etwa was sie tut, was sie mag und wo sie ist, und schließ mit „Wer bin ich?“ ab. Wenn das Kind beim Erfinden hilft, macht es doppelt so viel Spaß.
Was, wenn das Kind die Lösung nicht weiß?
Das ist völlig in Ordnung. Gib einen zusätzlichen Hinweis, zeig ein Foto oder mach eine Geste. Es geht darum, gemeinsam Spaß zu haben, nicht eine Prüfung zu bestehen.

Das nächste Abenteuer kann gemeinsame Zeit werden.
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