Wenn Sie schon einmal nach einem interaktiven Kinderbuch gesucht haben, ist es Ihnen sicher aufgefallen: die Kinder von heute wollen an der Geschichte teilnehmen, nicht nur zuhören. Und das ist gut so, denn Interaktion ist die Art, wie das kindliche Gehirn lernt. Die Frage ist, Interaktionen zu wählen, die das Kind näher ans Lesen bringen, statt davon weg.
Was ein Buch wirklich "interaktiv" macht
- Fragen mitten in der Geschichte: "was würdest du tun?" macht aus einem Zuhörer eine Hauptfigur.
- Versteckte Details in den Bildern: auf jeder Seite den Schmetterling zu suchen wird zum Spiel im Buch.
- Stimmen und Geräusche: jede Figur mit eigener Stimme, und bald übernimmt das Kind die Rollen.
- Die Geschichte, die außerhalb des Papiers weitergeht: die Figur zeichnen, die Lieblingsszene nachspielen... oder das offizielle Spiel spielen.
Buch plus Spiel: das Paar, das funktioniert
Wenn die Geschichte zum Spiel wird, passiert etwas Schönes: das Kind kommt zum Buch zurück, um zu verstehen, wer die Figur ist, die es steuert. Das Spiel ersetzt das Lesen nicht, es ist eine Tür, die zurückführt.
Wie man jedes Buch interaktiv macht
- Halten Sie einmal pro Seite an und fragen Sie, was jetzt passiert.
- Lassen Sie das Kind das Ende ändern und erzählen Sie dann beide Versionen.
- Zeichnen Sie gemeinsam die Figur so, wie das Kind sie sich vorstellt.
- Spielen Sie die wichtigste Szene mit dem nach, was im Haus ist.
Ein Buch, das ein Spiel wurde
Dogavios ist ein illustriertes Buch, dessen Abenteuer in einem kostenlosen Spiel weitergeht: keine Registrierung, keine Werbung und derselbe Husky wie in der Geschichte. Das Kind liest, spielt und kommt zum Buch zurück, um zu wissen, wie es weitergeht.




