Zwischen «ich habe ein Bild im Internet gefunden» und «mein Kind malt glücklich am Küchentisch» liegt eine große Strecke. Dazwischen: der Drucker, die Tinte und der Moment, in dem das Blatt halbiert herauskommt.
Vor dem Drucken: richtig auswählen
Ein Bild, das für ein dreijähriges Kind perfekt ist, ist für ein achtjähriges furchtbar, und umgekehrt. Für die Kleinen: große Figuren mit wenigen Elementen. Für die Größeren: Szenen mit Hintergrund, mehreren Figuren und Details, die Geduld verlangen. Die Dogavios-Sammlung hat genau deshalb 239 Motive.
Schritt für Schritt zum perfekten Druck
- Papier: normales 75g-Kopierpapier reicht. Bei Filzstiften oder Farbe lohnt sich 120g: es wellt sich nicht und lässt nichts durch.
- Skalierung: «An Seite anpassen» wählen. Das verhindert das abgeschnittene Blatt.
- Entwurfsmodus: Ein Ausmalbild ist schwarze Linie auf Weiß. In «Entwurf» oder «Graustufen» sieht es identisch aus und verbraucht einen Bruchteil.
- Ränder: Standard lassen. Randlose Blätter sind später schwer ins Heft zu kleben.
Kein Drucker zu Hause?
Zwei einfache Wege: Bilder auf einen USB-Stick und im Copyshop drucken (schwarz-weiß kostet Cent-Beträge), oder jemanden in der Familie bitten, es bei der Arbeit zu drucken. Drucken Sie zehn auf einmal.
Bewahren Sie das Ausgemalte auf
Eine Mappe mit Gummiband und dem Namen des Kindes verwandelt lose Blätter in eine Sammlung. Kinder schauen sich an, was sie gemacht haben, und das weckt Lust auf mehr.
Nach den Stiften die Geschichte
Wenn Ihr Kind Pigúiça ausgemalt hat und neugierig wurde, ist das der perfekte Moment: die kleine Husky-Hündin hat ein ganzes Buch und ein kostenloses Spiel.





